Allgemein

Öffentliche Ausschreibung nach § 12 Abs. 2 VOL/A – Beschaffung eines Kommunalfahrzeuges für den Bauhof Altersbach

Die Gemeinde Altersbach beabsichtigt, auf dem Wege der öffentlichen Ausschreibung folgende Leistungen zu vergeben:

Anschaffung eines Kommunalfahrzeuges Typ: Bokimobil 1152 B oder Multicar M 31 C oder gleichwertig

1.) Auftraggeber:  Gemeinde Altersbach

2.) Ausschreibende Stelle:

Gemeinde Altersbach
über Verwaltungsgemeinschaft „Haselgrund“
Forststraße 16
98547 Viernau

3.) Vergabeverfahren:  Öffentliche Ausschreibung nach § 3 VOL/A

4.) Art und Umfang der Leistung:

Anschaffung eines Kommunalfahrzeuges Typ Bokimobil 1152B oder Multicar M31 C oder gleichwertig, auch als Vorführfahrzeug möglich, sofern nicht älter als 1 Jahr und einer Fahrleistung von bis zu 10.000 km

5.) Aufteilung nach Losen: Eine Aufteilung nach Losen erfolgt nicht.

6.) Anmerkung zur Vergabe: Nebenangebote sind zugelassen

7.) Lieferfrist: bis 51. KW 2018

8.) Lieferort für das Fahrzeug einschließlich Zusatzausrüstung:
Gemeindeverwaltung Altersbach, Hauptstraße 25, 98587 Altersbach

9.) Mit dem Angebot vorzulegenden Unterlagen (§ 7 Nr. 4 VOL/A):

  • Auskünfte aus dem Gewerbezentralregister, nicht älter als 3 Monate
  • Freistellungsbescheinigung des Finanzamtes

10.) Die Angebote sind bis zum 08.11.2018, 10.00 Uhr, in einem verschlossenen Umschlag mit Aufschrift „Angebot Kommunalfahrzeug Gemeinde Altersbach“ an die unter 2.) benannte Stelle zu richten.

Datum, Uhrzeit und Ort der Angebotseröffnung:
08.11.2018, 10.00 Uhr
Verwaltungsgemeinschaft „Haselgrund“
Versammlungsraum
Forststraße 16
98547 Viernau

11.) Beantragung / Kosten/Versand der Verdingungsunterlagen:
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:

http://www.vg-haselgrund.de/document-category/bauhof-altersbach-kommunalfahrzeug/

Weitere Auskünfte erteilt die oben genannte Kontaktstelle.

Die Verdingungsunterlagen können auch schriftlich bei der ausschreibenden Stelle (Ziffer 2) angefordert werden. Die Kosten für die Vervielfältigung der Verdingungsunterlagen betragen 9,00 Euro, eine Erstattung erfolgt nicht.

Überweisung: Gemeinde Altersbach
Rhön-Rennsteig-Sparkasse
IBAN: DE68840500001795000194
BIC: HELADEF1RRS

Faxnummer: 036847 45010

Verwendungszweck: Kommunalfahrzeug Gemeinde Altersbach

Die Vergabeunterlagen können nur versendet werden, wenn auf der Überweisung Verwendungszweck angegeben wurde, gleichzeitig mit der Überweisung die Vergabeunterlagen per Fax (unter Angabe Ihrer vollständigen Firmenadresse) bei

der unter Punkt 2.) genannten Stelle angefordert wurden, das Entgelt auf dem Konto des Empfängers eingegangen ist. (Fehlt der Verwendungszweck auf Ihrer Überweisung, so ist die Zahlung nicht zuzuordnen und Sie erhalten keine Unterlagen.).

12.) Zuschlagskriterien:

Es zählt das wirtschaftlichste Angebot nach Preis, Qualität, Lieferfrist.

Bemerkungen:

Der Auftraggeber behält sich vor, bestimmte Positionen im Leistungsverzeichnis zu streichen. Der Auftraggeber behält sich weiterhin vor, ein technisches Bietergespräch zu führen.

Hinweise: Nebenangebote sind zugelassen. Sie werden jedoch nur bei Abgabe des Hauptangebotes gewertet.

13.) Zahlungsbedingungen: nach Lieferung durch Rechnungslegung

14.) Ablauf der Zuschlags- und Bindefrist: 29.11.2018

15.) Vergabeprüfstelle:

Landratsamt Schmalkalden-Meiningen
Kommunalaufsicht
Obertshäuser Platz 1
98617 Meiningen

gez.
Schäfer
Bürgermeister

Öffentliche Ausschreibung nach § 3 VOL/A – Beschaffung eines Löschgruppenfahrzeugs LF 10 nach DIN 14530 – Teil 5

Die Gemeinde Viernau beabsichtigt, auf dem Wege der öffentlichen Ausschreibung folgende Leistungen zu vergeben:

Beschaffung eines Löschgruppenfahrzeugs LF 10 nach DIN 14530 – Teil 5

1.) Auftraggeber:  Gemeinde Viernau

2.) Ausschreibende Stelle:

Gemeinde Viernau
über Verwaltungsgemeinschaft „Haselgrund“
Forststraße 16
98547 Viernau

3.) Vergabeverfahren:  Öffentliche Ausschreibung nach § 3 VOL/A

4.) Art und Umfang der Leistung:

Lieferung eines Löschgruppenfahrzeuges LF 10 bis max. 14t zulässiger Gesamtmasse nach DIN 14530 Teil 5, auch als Vorführfahrzeug möglich, sofern nicht älter als 1 Jahr und einer Fahrleistung von bis zu 5000 km und einer Pumpenleistung bis zu 100 Stunden

5.) Aufteilung nach Losen:

Los 1:   Fahrgestell mit 14t zulässiger Gesamtmasse nach neuestem Stand der Technik

Los 2:   Feuerwehrtechnischer Aufbau für LF 10 nach DIN

Los 3:   Feuerwehrtechnische Beladung für LF 10 nach DIN

6.) Anmerkung zur Vergabe:

Der Bieter kann sowohl ein Angebot für ein Einzellos als auch für alle drei Lose einreichen. Eine losweise bzw. Gesamtvergabe behält sich der Auftraggeber ausdrücklich vor. Der separate Aufbau auf handelsübliche Fahrgestelle ist zu berücksichtigen.

7.) Lieferfrist:

Los 1 – 4 bis 6 Monate nach Auftragserteilung

Los 2 – 4 bis 8 Monate nach Anlieferung Fahrgestell, spätestens bis zum 01.11.2019

Los 3 – nach Aufforderung des Aufbauherstellers, spätestens bis zum 01.02.2019

bzw. spätestens bis zum 01.11.2019 nach Auftragserteilung für ein Komplettfahrzeug (einschließlich Beladung)

8.) Lieferort:

  1. Für ein Komplettfahrzeug einschließlich Beladung:
    Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Viernau
    Forststraße 16
    98547 Viernau
  2. Bei losweiser Vergabe:
    – Lose 1 und 3 an die Fertigungsstätte des Auftragnehmers zu Los 2
    – Los 2 siehe Ziffer 8 Buchst. a)

9.) Anforderung der Verdingungsunterlagen:

Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:

http://www.vg-haselgrund.de/document-category/ffw-viernau-lf-10/

Weitere Auskünfte erteilt die oben genannte Kontaktstelle.

Die Verdingungsunterlagen können auch schriftlich bei der ausschreibenden Stelle (Ziffer 2) angefordert werden. Die Kosten für die Vervielfältigung der Verdingungsunterlagen betragen 9,00 Euro je Los, eine Erstattung erfolgt nicht.

10.) Mit dem Angebot vorzulegenden Unterlagen (§ 7 Nr. 4 VOL/A)

  • Auskünfte aus dem Gewerbezentralregister, nicht älter als 3 Monate
  • Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft, der Krankenkassen, des Finanzamtes
  • Referenzliste der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind
  • Angaben über die Sicherheit der Einsatzbereitschaft des Fahrzeuges durch Serviceleistungen
  • Freistellungsbescheinigung des Finanzamtes

11.) Die Angebote sind bis zum 27.07.2018 12.00 Uhr, in deutscher Sprache, in verschlossenen Umschlägen mit der Aufschrift „Angebot: FF Viernau / LF 10 / Beschaffung“ an die unter 2.) benannte Stelle zu richten.

Datum, Uhrzeit und Ort der Angebotseröffnung:

30.07.2018 10.00 Uhr
Verwaltungsgemeinschaft „Haselgrund“
Forststraße 16
98547 Viernau

12.) Zuschlagskriterien:

Es zählen die Wertungskriterien nach Tabelle: „3. Bewertung der Angebote“. Den Zuschlag erhält das Angebot welches die Forderungen der Leistungsbeschreibung am qualitativ hochwertigsten umsetzt und am wirtschaftlichsten ist. Unter Beachtung von Lieferfrist, Preis, Qualität und Serviceleistungen zur Sicherung der Einsatzbereitschaft des Fahrzeuges.

Bemerkungen: Der Auftraggeber behält sich vor, ein technisches Bietergespräch zu führen und erwartet eine Gewichtsbilanz für das Fahrzeug sowie eine Musterzeichnung.

Sonstige Hinweise: Nebenangebote sind nicht zugelassen.

13.) Zahlungsbedingungen:       nach Lieferung durch Rechnungslegung

14.) Ablauf der Zuschlags- und Bindefrist: 31.12.2018

15.) Vergabeprüfstelle:
Landratsamt Schmalkalden-Meiningen
Kommunalaufsicht
Obertshäuser Platz 1
98617 Meiningen

16.) Sonstiges:
Falls Sie bis Ablauf der Zuschlagsfrist keinen Auftrag erhalten haben, ist Ihr  Angebot nicht  berücksichtigt worden. Eine schriftliche Ablehnung erhalten Sie nur, wenn Ihrem Angebot ein  adressierter Freiumschlag beigefügt ist. Mit der Angabe des Angebotes unterliegt der Bieter den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote (§ 19 VOL/A). Es gilt deutsches Recht.

 

gez. Avemarg
Bürgermeisterin

19.03.2018 bis 28.09.2018 – Straßenbauarbeiten am „Roten Bühl“

Am 19.03.2018 wird mit der Fortsetzung der Straßenbauarbeiten am „Roten Bühl“ begonnen.

Deshalb ist die Landstraße in Richtung Benshausen in der Zeit vom 19.03.2018 bis einschließlich 28.08.2018 voll gesperrt.

Die Umleitungsstrecke ist ausgeschildert über Schwarza – Ebertshausen – Benshausen.

Wir bitten um Beachtung.

ÖPNV – Straßenvollsperrung L1128 OD Steinbach-Hallenberg, Hallenburgstraße/Oberhofer Straße

Ab 03.07. bis voraussichtlich 09.08.2017 ist die L 1128 OD Steinbach-Hallenberg, Hallenburgstraße/Oberhofer Straße voll gesperrt.

Die Fahrten der Linie 454 Oberhof in Richtung Schmalkalden verkehren bis Schützenstraße / Höhe S&N-Baumarkt. Weiterfahrt ab Haltestelle Hallenburgstraße/Höhe „Waldschlösschen“.

Die Fahrt 54 der Linie 454 – 14:05 Uhr Oberhof–Schmalkalden verkehrt bis Steinbach-Hallenberg/Oberhammer und weiter über den Ruppberg nach Schmalkalden.

Es entfallen die Haltestellen Steinbach-Hallenberg/Waldschlösschen und Hallenburgstraße / Abfahrt ab Rathaus um 14:45 Uhr über Stillergrund nach Schmalkalden.

Die Fahrten ab Schmalkalden verkehren bis Steinbach-Hallenberg/Waldschlösschen und weiter ab Haltestelle Oberhammer in Richtung Oberhof.

Die Fahrt 87 der Linie 454 Mo-Fr 18:15 Uhr Schmalkalden–Oberhof verkehrt 18:36 Uhr ab Steinbach-Hallenberg/Waldschlösschen bis Oberhof.
Die Fahrstrecke Schmalkalden – Steinbach-Hallenberg/Hallenburgstraße entfällt.

Auskunft erteilt:
MBB Einsatzleitung Schmalkalden / Tel. 03683/604067 und 03683/466337

Mitteilung der Verwaltung

Die Verwaltungsgemeinschaft „Haselgrund“, Sitz Viernau, teilt mit, dass am Mittwoch, d. 21.06.2017 aufgrund einer Systemumstellung im Hause zeitweilig keine Kommunikation mit der Verwaltung möglich ist.

„Vernünftige Ausbildung gesucht“

Quelle: Südthüringer Zeitung vom 04.03.2017 / Foto u. Text Tino Hencl

Firmenbesuch Fa. Dietsch Polstermöbel
Foto: Tino Hencl

Probleme und Anregungen aus erster Hand erfahren – der Bundestagsabgeordnete Mark Hauptmann nahm beim Besuch des Polstermöbelherstellers Dietsch in Springstille viele Eindrücke mit.

Springstille – Eine Erfolgsgeschichte ist der Werdegang des Polstermöbelherstellers Dietsch in Springstille in den vergangenen 27 Jahren allemal.
180 gut ausgebildete Mitarbeiter produzieren inzwischen im Gewerbegebiet der Gemeinde mit moderner Technik Möbel, die den Geschmack der Kunden treffen. Doch nicht deshalb kam der CDU-Bundestagsabgeordnete Mark Hauptmann jüngst zum Unternehmensbesuch vorbei, sondern, um sich über aktuelle Entwicklungen zu informieren und nicht zuletzt auch Probleme aus erster Hand aufzunehmen.

Ein Thema: Die Verkehrsanbindung. Zwar liegt Springstille im Herzen Thüringens, doch die nächste Autobahn ist ein gutes Stück entfernt. „Aus diesem Grund haben wir ein externes Lager in Walldorf bei Meiningen, von wo aus es nicht weit zur Autobahn 71 ist“, erläuterte Geschäftsführer Mathias Dietsch. Hauptmann sprach daraufhin die schon seit Langem geplante Ortsumgehung Meiningen-Helba als Zufahrt zur A 71 an. Dieser Straßenbau sei fest im neuen Bundesverkehrswegeplan vorgesehen. Bürgermeister Hans-Gert Reich brachte dagegen die Umgehungsstraße von Schmalkalden nach Zella-Mehlis ins Spiel. Eine der alternativen Trassenführungen tangiere beispielsweise das Gewerbegebiet Springstille, so dass dessen mögliche Erweiterung davon betroffen wäre. Als Nadelöhr erweise sich bislang das Viadukt in Steinbach-Hallenberg. „Wir müssten endlich mal wissen, woran wir sind – kommt die Straße oder nicht.“

Darauf konnte auch der Abgeordnete keine abschließende Antwort geben. Hauptmann verwies aber darauf, dass Bundesmittel in beträchtlicher Höhe für den Straßenbau vom Land nicht abgerufen worden seien. Bei vielen Bauprojekten sei die Planung so weit, dass quasi sofort begonnen werden könne. Ebenso ein Thema beim Gespräch, an dem auch Senior-Chefin Hella Dietsch und Ralf Liebaug, Vorsitzender der VG Haselgrund, teilnahmen: Die Gewinnung und Ausbildung von Fachkräften. Hier hat das Unternehmen beispielsweise in Sachen Wohnraum Anreize geschaffen. „Wir haben in der alten Schule in Mittelstille Mietwohnungen für Pendler eingerichtet“, verwies Mitgeschäftsführer Jörk Dietsch. Doch das allein reicht nicht: Die Region zwischen Schmalkalden und Haseltal ist traditionell eher als Schwerpunkt der Metallverarbeitung bekannt. Entsprechend fällt auch die Orientierung vieler Schüler aus. Dietsch hat deshalb
Kontakte nach Vietnam geknüpft und will zum Lehrjahres-Beginn 2018 vier bis sechs Azubis aus dem südostasiatischen Land anstellen.

Doch damit sind längst nicht alle Probleme vom Tisch, wie Mathias Dietsch ausführte. „Hier geht es darum, wo wir überhaupt eine Ausbildung auf vernünftigem Niveau bekommen.“ Die Industrie- und Handelskammer (IHK) habe ihre Akquise zu diesem Berufszweig auf Null zurückgefahren. „Nicht einmal mehr
eine Prüfungskommission für diese Berufsgruppe gibt es.“ Frühere Ausbildungsbetriebe existierten nicht mehr. Im Eichsfeld würden mehrere Berufe in einer gemischten Klasse unterrichtet. Doch dort laufe die Ausbildung nicht über die IHK, sondern die Handwerkskammer (HWK). Das bringe neue Schwierigkeiten mit sich, etwa, wenn Lehrgänge innerhalb der Ausbildung nicht bezahlt würden. Ausbildungsstätten für Polsterer und Polsterer-Näher gebe es noch in Coburg oder in Dresden. Hier sei auch die Politik um Unterstützung aufgefordert, wandte sich Dietsch an Hauptmann, der auch Hilfe zusagte. Auch über Programme,
junge Leute außerhalb Deutschlands oder der EU mit Interesse für diesen Beruf anzuwerben, sollte man nachdenken, so Mathias Dietsch. „Den Bedarf an Fachkräften, den wir in den nächsten Jahren haben, können wir sonst nicht auffangen. tih

Dietsch Polstermöbel – durch schwierige Zeiten zur heutigen Stärke

1877 wurde das Unternehmen erstmals erwähnt. Damals tauchte der Schneidmüller Elias Dietsch in den Dorfannalen auf. Sein Sohn Arthur übernahm 1898 die Möbelwerkstatt. Sohn Willy trat 1929 in die Fußstapfen des Vaters und führte den Betrieb weiter – bis zur Verstaatlichung 1972.

1990 ergriff Joachim Dietsch die Chance, das Lebenswerk von Vater und Großvater zurückzuholen. Er gründete die Dietsch Polstermöbel GmbH und startete mit zwölf Mitarbeitern in Asbach. Mit Frau und den Söhnen entwickelten sie den Betrieb weiter. Nach dem Tod von Joachim Dietsch schrieben Jörk und Mathias
Dietsch die Erfolgsstory des Polstermöbelunternehmens weiter.

Mit außergewöhnlichem Unternehmergeist, energisch und konsequent hat Dietsch nicht nur überlebt, sondern präsentiert sich heute als modernes,
zukunftsorientiertes Polstermöbelunternehmen in Thüringen mit einer hochmodernen Produktion am Standort in Springstille und beschäftigt hier aktuell über 180 Mitarbeiter.

Weiteres Wachstum ist angestrebt, dafür ist Dietsch gerüstet. Flexibilität sowie die Berücksichtigung neuester Trends und Entwicklungen gehören zur Firmenstrategie.

Die Weichen für die Zukunft sind gestellt. Die 5. Generation der Familie steht mittlerweile in den Startlöchern und bereitetet sich durch Studiengänge
wie Innenarchitektur, Marketing und Betriebswirtschaftslehre auf die künftige Unternehmensführung vor. Seit 2013 arbeiten Sie mit im Unternehmen.

Baumaßnahme L1128 OD Steinbach-Hallenberg „Hallenburgstraße / Oberhofer Straße“

Information zum Bauablauf / Sperrung / Umleitung

Bezüglich o. g. Baumaßnahme möchten wir Sie im Auftrag des Straßenbauamtes Südwestthüringen über aktuelle Sperrungen und Änderungen der Umleitungsführung informieren.

Ab dem 14.11.2016, 7:00 Uhr, bis zum 17.11.2016, 7:00 Uhr, finden in der Oberhofer Straße von Dillersgasse bis Schützenstraße Asphaltierungsarbeiten statt.
In diesem Zeitraum ist die Erreichbarkeit der Anliegergrundstücke mit KFZ nicht möglich.

Die innerörtliche Umleitungsstrecke für PKW bleibt bis zum 16.11.2016 um 11:00 Uhr weiter befahrbar.

Für den Zeitraum 16.11.2016, 11:00 Uhr, bis 17.11.2016, 7:00 Uhr, ist die innerörtliche Umleitungsstrecke nur aus Richtung Oberhof in Richtung Steinbach-Hallenberg befahrbar.

Ab dem 17.11.2016, 7:00 Uhr, ist die innerörtliche Umleitungsstrecke wieder in beiden Richtungen befahrbar.

Ab dem 24.11.2016 ist die Freigabe der Oberhofer Straße für sämtliche Verkehrsteilnehmer geplant und die innerörtliche Umleitung wird wieder außer Betrieb genommen.

Der beschriebene zeitliche Ablauf resultiert aus den erforderlichen Asphaltierungsmaßnahmen zur Fahrbahnherstellung. Da diese wiederum Witterungseinflüssen unterworfen ist, kann es unter Umständen zu Verzögerungen oder Änderungen im Ablauf kommen. Diese können erst kurzfristig bekannt gemacht werden.

Wir bitten um Verständnis.

Familienunternehmen der Region besucht

Bermbach – Seine Mittelstandstour durch den Wahlkreis setzte der Südthüringer Bundestagsabgeordnete Mark Hauptmann in der vergangenen Woche in Bermbach und Schmalkalden fort. Der Wirtschaftspolitiker informierte sich bei der Thomas GmbH, die in der Herstellung von Werkzeug- und Maschinenbauelementen tätig ist, über das Arbeiten mit einer modernen simultan arbeitenden 5-Achsmaschine.

Mit der Thomas GmbH besuchte Hauptmann zunächst ein alteingesessenes mittelständisches Unternehmen der Region. Ausgehend von der Firmengründung 1911 durch den Großvater des heutigen Inhabers Hartmut Thomas, entwickelte sich das Portfolio des Betriebes von handgeschmiedeten Werkzeugzangen und Schraubenschlüsseln zur Fertigung von Teilen für den Apparate- und Maschinenbau, für die Medizintechnik und den Automotive-Bereich. Auch im Vorrichtungsbau ist das Unternehmen mit heute 14 Mitarbeitern zu Hause und hat sich im Laufe der Firmenentwicklung der vergangenen Jahrzehnte immer wieder durch die Anschaffung modernster Maschinentechnik den Kundenwünschen angepasst. Dennoch würden den Mittelständlern der Region große Unternehmen, wie sie in den alten Bundesländern ansässig sind, fehlen, um den Absatz zu erweitern, meint Hartmut Thomas. Für den Bundestagsabgeordneten liegen aber auch die Vorteile einer kleinteiligeren Wirtschaftsstruktur auf der Hand: „Wir haben in Südthüringen zwar keine großen Supertanker aber viele Schnellbote, die in der Lage sind, sich mit ihren spezialisierten Produkten auch schwankenden Marktgegebenheiten anzupassen“, so Hauptmann. Dies habe sich besonders deutlich in der Wirtschaftskrise gezeigt.

Besuch Thomas GmbH_1 Besuch Thomas GmbH_2

Zu aktuellen Themen wie dem kommunalen Straßenausbau und der geplanten Gebietsreform diskutierten Annemarie und Hartmut Thomas auch mit dem Vorsitzenden der Verwaltungsgemeinschaft Haselgrund, Ralf Liebaug, und Ortsbürgermeister Gerd Hermann, die den Bundespolitiker bei seinem Unternehmensbesuch begleiteten.

Bildhinweis: Der Südthüringer Bundestagsabgeordnete Mark Hauptmann (2.v.r.) im Gespräch mit Hartmut Thomas (rechts), Inhaber der Thomas GmbH in Bermbach (sowie Ralf Liebaug [2.v.l.], Vorsitzender der Verwaltungsgemeinschaft Haselgrund, und Bürgermeister Gerd Hermann [links]).