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Stellenausschreibung Erzieher/in, Kindheitspädagoge/in, Heilpädagoge/in bzw. Heilerziehungspfleger/in

Die Gemeinde Viernau beabsichtigt ab dem 1. Januar 2019

1 Erzieher/in, Kindheitspädagoge/in, Heilpädagoge/in
bzw. Heilerziehungspfleger/in

in der Kindertagesstätte „Friedrich Fröbel“ befristet mit der Option für ein unbefristetes Arbeitsverhältnis einzustellen.

Die Vergütung erfolgt nach Tarifvertrag TVöD und die Einteilung der
wöchentlichen Arbeitszeit in Höhe von 30 bis 35 Stunden erfolgt unter
Berücksichtigung der Kinderbetreuungszahlen.

Ihre Aufgaben sind:

  • die eigenständige pädagogische Bildung und Erziehung nach konzeptionellen Richtlinien des Thüringer Bildungsplanes und der
    pädagogischen Konzeption der Einrichtung,
  • die Zusammenarbeit mit den Eltern,
  • die Planung, Durchführung und Nachbereitung pädagogischer Prozesse.

Das erwarten wir von Ihnen:

  • mindestens eine Ausbildung als staatlich anerkannte/r Erzieherin/Erzieher, Kindheitspädagoge, Heilpädagoge bzw. Heilerziehungspfleger
  • Verantwortungsbewusstsein, Selbstständigkeit, Einsatzbereitschaft, Teamgeist, Kommunikationsfähigkeit, Kreativität und Loyalität,
  • Bereitschaft zur Wahrnehmung flexibler Arbeitszeiten
  • Erfahrungen im gruppenübergreifenden Arbeiten

Voraussetzung für die Einstellung ist ein aktuelles, erweitertes Führungszeugnis und Gesundheitszeugnis. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Eignung und Befähigung entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungen sind bis zum Freitag, d. 21.12.2018 an die

Verwaltungsgemeinschaft „Haselgrund“,
Hauptamt, Frau Anschütz,
Forststraße 16,
98547 Viernau,

zu richten.

Auskünfte werden erteilt unter der Nummer 036847 / 45021.

 

M. Avemarg
Bürgermeisterin Viernau

Foto: flown  / pixelio.de

Stellenausschreibung Erzieher/in, Kindheitspädagoge/in, Heilpädagoge/in bzw. Heilerziehungspfleger/in

Die Gemeinde Viernau beabsichtigt ab dem 1. August 2018

1 Erzieher/in, Kindheitspädagoge/in, Heilpädagoge/in bzw. Heilerziehungspfleger/in

in der Kindertagesstätte „Friedrich Fröbel“ befristet mit der Option für ein unbefristetes Arbeitsverhältnis einzustellen.

Die Vergütung erfolgt nach Tarifvertrag TVöD und die Einteilung der
wöchentlichen Arbeitszeit in Höhe von 30-35 Stunden erfolgt unter
Berücksichtigung der Kinderbetreuungszahlen.

Ihre Aufgaben sind:

  • die eigenständige pädagogische Bildung und Erziehung nach konzeptionellen Richtlinien des Thüringer Bildungsplanes und der
    pädagogischen Konzeption der Einrichtung,
  • die Zusammenarbeit mit den Eltern,
  • die Planung, Durchführung und Nachbereitung pädagogischer Prozesse
  • Beauftragte zur Einhaltung des Datenschutzes

Das erwarten wir von Ihnen:

  • mindestens eine Ausbildung als staatlich anerkannte/r Erzieherin/Erzieher, Kindheitspädagoge, Heilpädagoge bzw. Heilerziehungspfleger
  • Verantwortungsbewusstsein, Selbstständigkeit, Einsatzbereitschaft, Teamgeist, Kommunikationsfähigkeit, Kreativität und Loyalität,
  • Bereitschaft zur Wahrnehmung flexibler Arbeitszeiten
  • Erfahrungen im gruppenübergreifenden Arbeiten

Voraussetzung für die Einstellung ist ein aktuelles, erweitertes Führungszeugnis und Gesundheitszeugnis. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Eignung und Befähigung entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungen sind bis zum Freitag, d. 13.07.2018 an die

Verwaltungsgemeinschaft „Haselgrund“,
Hauptamt, Frau Anschütz,
Forststraße 16,
98547 Viernau,

zu richten.

Auskünfte werden erteilt unter der Nummer 036847 / 45021.

 

M. Avemarg
Bürgermeisterin Viernau

Foto: flown  / pixelio.de

Familie Ahmad Ahmad sagt den Viernauern „Danke“

Ahmad_AhmadWir sind eine syrische Flüchtlingsfamilie, die wegen des Krieges in Syrien nach Deutschland geflüchtet ist. Wir leben hier in Viernau bei Euch seit 9 Monaten und haben alles Gute gefunden. Es gibt keine Wörter, unsere Empfindungen zu schreiben und beschreiben. Es ist auch sehr schwierig und kompliziert in weniger Zeit alles auf einem Zettel zu erklären.

Abgekürzt kann ich sagen:

  • Sie war sehr nett zu uns.
  • Sie war sehr freundlich zu uns.
  • Sie haben uns alles über die Menschlichkeit gezeigt.

Wir danken jedem, der uns geholfen hat. Wir danken jedem, der uns seine Hände geöffnet hat. Wir danken insbesondere:

  • Frau Gabi Ballnus
  • Frau Waldow
  • Frau Brigitte Emmrich
  • Herrn Mathias Emmrich

Singende Frauen feiern Geburtstag

Man mag es kaum glauben, aber in diesem Jahr feiern wir den 25. Geburtstag unseres Frauenchores. Unter der Leitung von Christine Rademacher starteten 15 sangesfreudige Damen das Abenteuer Chorgesang. Schon bald übernahm Monika Marr das Dirigat, bildete sich weiter und erhielt 1996 ihren Chorleiter-Abschluss an der Musikschule Weimar.

Als Vertretungschorleiterinnen fungierten Corinna Albrecht und Christine Rademacher.
Zum Vorstand der Gründungszeit gehörten Christine Rademacher, Irene Keiner, Gisela Henkel und Corinna Albrecht. Unser Chor wurde im Dezember 1993 in den Thüringer Sängerbund aufgenommen und zählte zu dieser Zeit bereits 24 Mitglieder.
Beim Blättern in der Chronik findet sich eine beachtliche Zahl von Auftritten, wie z.B.:
1994 – Volkskunstfest in der Kühndorfer Schlossscheune, 1997 – Daniel-Elster-Wettbewerb in Meiningen (mit einem hervorragenden 3. Platz!), 2005 – Landessängerfest in Eisenach, 2006 – Herbert-Roth-Gala im CCS Suhl, 2007 – Unterfränkisches Volksmusikfest in Höchheim, 2010 – 725-Jahr-Feier Viernau, 2011 –Benefiz-Gala zugunsten der Palliativstation des Elisabeth-Krankenhauses Schmalkalden, 2015 –Landesgartenschau in Schmalkalden.
Gemeinsam mit dem örtlichen Männerchor gestalteten wir Adventskonzerte in der Viernauer Kirche, Konzerte in der Haseltalhalle Steinbach-Hallenberg sowie unsere Chorjubiläen.

Von Anfang an wurden neben dem Chorgesang Humor und Geselligkeit groß geschrieben.Und so kam auch der Frauenchor am Viernauer Karneval nicht vorbei. Im Jahr 1995 begannen wir unsere „Karriere“ im Karnevalsumzug als singende Nonnen , angelehnt an den Film „Sister Act“. Seitdem begleitet uns „Rock my soul“ quasi als Vereinshymne.Legendär sind unsere Beiträge zu den Brauchtumsfesten in der „Alten Schmiede“ und zu den Mundartabenden der Heimatstube.

Auch außerhalb der Chorproben ist es bei uns nie langweilig. Egal, ob Busfahrten (z.B. in Viernaus französische Partnerstadt Montgeron), Wandertage (auch wenn die Laufstrecken teilweise durch den PKW ersetzt werden) oder Gartenfeste (Doris Huhn ist hier eine Institution) – es macht einfach Spaß, dabei zu sein. Und selbstverständlich bekommt jedes Chormitglied ein Gratis-Musik-Kultur-Programm zu runden Geburtstagen oder sonstigen Jubiläen.
Besonders freuen wir uns, dass einige Frauen aus den Nachbarorten unseren Chor verstärken, so dass dieser sich im Vergleich zum Gründungsjahr zahlenmäßig verdoppeln konnte ( 27 aktive Sängerinnen und 3 fördernde Mitglieder ).

Wir sind dankbar für 25 Jahre fruchtbare Chorarbeit mit allen Höhen und Tiefen und möchten diesen Dank weitergeben an unsere langjährige Chorleiterin Monika Marr, die für die Musik lebt und uns immer wieder zu motivieren versteht.

Sollte jemand beim Lesen des Artikels Lust auf Chorgesang bekommen haben: wir proben immer montags ab 19.00 Uhr und freuen uns über jeden Neuzugang!

Thea Ehrlein, Frauenchor Viernau

RENNSTEIG wird offizieller Förderer des Kinder- und Jugendhospiz Mitteldeutschland

Alljährlich werden die bei RENNSTEIG eingehenden Weihnachtspräsente von Lieferanten und Kunden gesammelt und zu Beginn des Jahres bei einer Tombola an unsere Mitarbeiter verlost. In diesem Jahr hatte Rene Dambon, Assistentin der Geschäftsleitung, die Idee, dies mit einer Spendenaktion zugunsten des Kinder- und Jugendhospiz Mitteldeutschland zu verbinden. Dabei wurde kein Preis pro Los festgelegt, sondern alles basierte auf freiwilliger Beteiligung und unsere Mitarbeiter durften selbst entscheiden, ob und welchen Betrag sie spenden wollten. Insgesamt kamen so knapp 1.200 € zusammen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Spender. Begeistert von der Spendenbereitschaft der Mitarbeiter verdoppelte das Unternehmen die Summe, so konnten 2.400 € bereitgestellt werden.

„Das Sterben von Kindern ist ein Thema mit Berührungsängsten. Die hatten auch wir, als wir mit dem Spendenscheck in der Tasche zu unserem ersten offiziellen Termin ins Kinder- und Jugendhospiz nach Tambach-Dietharz fuhren“, erzählt Katrin König, Betriebsratsvorsitzende bei RENNSTEIG. „Was wir dann vor Ort erfahren und erleben durften, hat uns tief beeindruckt und stark berührt“, schildert Sascha Zmiskol, Geschäftsführer von RENNSTEIG, seine Eindrücke.
Das Objekt liegt in einer traumhaften Lage am Waldrand, ist hell und äußerst geschmackvoll eingerichtet und vollkommen darauf ausgerichtet, unheilbar kranke Kinder gemeinsam mit ihren Familien für eine gewisse Zeit aufzunehmen, zu unterstützen und zu begleiten. Dabei geht es nicht wie in einem Krankenhaus nur um den Patienten, sondern die Familie wird als Ganzes betrachtet und die Therapie schließt sowohl die Eltern als auch die Geschwisterkinder mit ein. Ein sehr engagiertes Team aus medizinisch und fachlich gut ausgebildetem Personal und ehrenamtlichen Unterstützern möchte in schwierigen Situationen ein Gefühl von Ruhe, Geborgenheit und Zuversicht vermitteln. Die betroffenen Familien dürfen Hilfe erfahren, können untereinander Erfahrungen austauschen, sich gegenseitig ermutigen, besondere Momente gemeinsam genießen, einfangen, speichern, davon zehren und so Kraft tanken für die Zeit, die noch kommt. Die liebevolle Pflege des schwerkranken Kindes steht gemeinsam mit einer nachhaltigen Stärkung und Verbesserung der Lebensqualität der gesamten Familie im Mittelpunkt aller Bemühungen.

Die von den Krankenkassen übernommenen Leistungen decken dabei leider nur einen Bruchteil der Kosten dieser visionären und dennoch zutiefst menschlichen Auffassung von Betreuung und Förderung. Darum bedarf es jährlich der vielfachen finanziellen Unterstützung privater Spender und Initiativen. „Wir konnten uns eindrucksvoll davon überzeugen, wie kreativ, sinnvoll und vielfältig die für die Einrichtung wichtigen Spendengelder einsetzt werden und wollen zukünftig auch in unserem Unternehmen nach Möglichkeiten suchen, dieses Projekt dauerhaft und nachhaltig zu unterstützen“, versichert Sascha Zmiskol.

Übergabe des Spendenschecks in Tambach-Dietharz, v.l.n.r., Katrin König, Vorsitzendes des Betriebsrates Fa. RENNSTEIG, Emanuel Cron, Kommunikation, Fundraising & Presse im Kinder- und Jugendhospiz Mitteldeutschland, Sascha Zmiskol, Geschäftsführer Fa. RENNSTEIG
Übergabe des Spendenschecks in Tambach-Dietharz
v.l.n.r., Katrin König, Vorsitzendes des Betriebsrates Fa. RENNSTEIG, Emanuel Cron, Kommunikation, Fundraising & Presse im Kinder- und Jugendhospiz Mitteldeutschland, Sascha Zmiskol, Geschäftsführer Fa. RENNSTEIG

 

 

Spendenaufruf für Flüchtlinge vor Ort

Inzwischen haben die Flüchtlingsströme auch unsere Verwaltungsgemeinschaft erreicht. In unseren Mitgliedsgemeinden Rotterode und Viernau wurden bereits Flüchtlinge untergebracht. In Rotterode leben zur Zeit ca. 17 Flüchtlinge aus Syrien und Albanien. In Viernau wurden vom Landratsamt 14 Flüchtlinge aus Syrien untergebracht. Innerhalb unseres Hauses steht Ihnen Frau Ballnus (Tel. 036847 / 45041) für Fragen und Informationen als erste Anlaufstelle zur Verfügung.

Neben dem sicheren Obdach, das ihnen inzwischen zur Verfügung gestellt wurde, fehlt es aber vor allem an Dingen des täglichen Bedarfs. Wir rufen daher alle Bürgerinnen und Bürger unserer Verwaltungsgemeinschaft auf, im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu helfen. Die Verwaltungsgemeinschaft Haselgrund hat für alle Mitgliedsgemeinden ein zentrales Spendenkonto eingerichtet, für all jene, die gerne finanziell unterstützen möchten. Nutzen Sie dafür bitte die folgende Bankverbindung:

Konto-Inhaber: Verwaltungsgemeinschaft „Haselgrund“
IBAN: DE68 8405 0000 1795 0001 94
Verw.-Zweck: Flüchtlingshilfe

Die Geldspenden werden nicht an die Flüchtlinge durchgereicht, sondern von der Verwaltung für die dringendsten Anschaffungen eingesetzt.

Wer eine Spendenbescheinigung benötigt, den bitten wir sich telefonisch bei uns im Haus zu melden, da für die Bescheinigung die vollständige Postanschrift benötigt wird. 

Es werden aber auch Sachspenden gebraucht. Diese können Sie gerne zur weiteren Verteilung in der Verwaltungsgemeinschaft Haselgrund, Forststraße 16 in 98574 Viernau abgeben. Wir werden diese dann an die Flüchtlinge in unserem Gemeinschaftsgebiet verteilen. Benötigt werden vor allem:

  • Babysachen und Pflegeprodukte/Windeln für ein Neugeborenes und für ein 2-jähriges Kind
  • Hygieneartikel für Erwachsene
  • Waschmittel bzw. Reinigungsmittel
  • Reisetaschen bzw.Koffer

Bitte unterstützen Sie! Es ist wichtig, dass wir aufeinander zugehen. Um das Kennenlernen zu erleichtern, haben wir am 16. September 2015 um 15:00 Uhr im Rathaussaal der Gemeinde Viernau einen Kennenlernnachmittag gemeinsam mit den Flüchtlingen organisiert. Wer Lust hat am Kennenlernnachmittag zu helfen, meldet sich bitte direkt bei Frau Ballnus (Tel. 036847 / 45041).

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihrer Unterstützung!

Ihr

Ralf Liebaug
Gemeinschaftsvorsitzender
VG „Haselgrund“